Ich möchte euch auf ein sehr interessantes Angebot von Microsoft hinweisen.

Denis Mrksa von Microsoft, der die IT-Pros betreut, veranstaltet Mitte Oktober (13./14.10) zwei IT-Camps zu den Themen „Hybrid IT“ und „Infrastruktur Modernisierung“.

IT Camp „Infrastruktur-Modernisierung“: Bauen Sie unter Anleitung unserer Experten eine Microsoft Private Cloud mit Windows Server 2012 R2 und System Center 2012 R2 in nur einem Tag auf und erstellen Sie mit Microsoft Azure hybride Szenarien.

Hier geht es zur Anmeldung:

IT Camp „Hybrid IT“: Lernen Sie die Möglichkeiten von Microsoft Azure und System Center in der modernen IT-Infrastruktur kennen und lassen Sie sich überraschen, wie feste IT-Regeln sich ändern und manchmal komplett ihre Bedeutung verlieren können.

Hier geht es zur Anmeldung:

Nutzt die Chance und nehmt viel Wissen mit nach Hause. Mit etwas Glück könnte ihr mich auch bei den Terminen in Hannover treffen. Ich wünsche ganz viel Spaß.


 
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Immer wieder komme ich zu Kunden, bei denen das Netzwerk oder eine Applikation „langsam“ ist. Im Eventlog steht natürlich nichts und schnell soll der Fehler behoben. Nur welchen Fehler? Es gibt ja keinen (zumindest offensichtlich keinen)

An diesem Punkt ist es nützlich sich mal das Netzwerk und den aktuellen Traffic darin anzugucken. Ich zeichne mit WireShark ca. 2000 Frames auf, das soll für einen schnellen Blick unter die Motorhaube ausreichend sein.

Wichtig ist, dass man ein paar echte TCP Frames aufzeichnet, um einen Überblick zu erhalten.

Im Menü unter:

Statistics – TCP Steam Graph – Round Trip Time Graph

Bekommt man eine Übersicht, ob die RTT zu lange ist. Im Normalfall sollte die RTT zwischen 0,2 und 0,4 liegen, damit ein Netz vernünftig antwortet.

clip_image002

Die Punktelinie ist etwas schwer zu erkennen, das liegt aber an WireShark und an den wenigen Frames die ich zur Verfügung hatte.

Sollten hier Werte deutlich über 0,4 Sekunden ausgewertet werden, dann muss man sich diese Frames etwas genauer angucken.

Eine sehr schöne Auswertung kann man über einen weiteren IO Graphen erhalten. Über:

Statistics – IO Graph bekommt man ein weiteres Fenster in dem man die entsprechenden Filter definieren kann. Hier passiert nun der eigentliche Zauber Smiley

WireShark liefert einen genialen Filter mit einem extrem nützlichen Schalter (Ich meine fast sogar undokumentiert).

Der Filter lautet: tcp.analysis.ack_rtt (standard)

Diesen Filter wird mit dem Schalter >0.2 erweitert, um die „Ausreißer“ zu erkennen. Ich definiere mir immer einen 2. Filter der den Wert >0.4 bekommt, um Spitzenwerte zu erfassen.

clip_image004

In dieser Grafik sieht man die schwarze Linie mit den Frames >0.2 und die rote Linie (nahezu unsichtbar) zeigt Frames mit einer RTT von >0.4. Hier ist alles ok, aber wenn man eine Spitze findet, kann man direkt aus der Grafik auf das Frame klicken und den Inhalt analysieren. Somit kann man zumindest schnell den Kommunikationsweg identifizieren, den man genauer untersuchen muss. Ganz oft zeigt sich das Problem bei den Netzwerkkarten Treiber, die einfach zu alt oder schlicht falsch konfiguriert waren.


 
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Es ist wieder soweit, die ice-Zeit beginnt. Bereits zum 8. mal öffnet die \\ice2012 ihre Pforten. Am 08.09.2012 verwandelt Nicki Lingen erneut zum Mittelpunkt der IT. Zahlreiche Referenten, Gäste, Organisatoren treffen aufeinander und veranstalten DAS IT-Event des Jahres. Ich freue mich, dass ich wieder als Referent dabei sein darf. Zu finden bin ich im Business Track und werde dort ein bisschen über die Zukunft reden und vielleicht ein paar Ideen pflanzen, was uns die nächsten Jahre erwartet.

Vorab kann ich nur empfehlen sich ganz schnell anzumelden, die begrenzten Plätze sind wie immer sehr begehrt!!!!

Worauf wartest Du noch? –> KLICK <-


 
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Nach der Nutzung des Microsoft BPOS hatte ich ein massives Problem wenn ich den Abwesenheitsassistenten aktivieren wollte. Ich bekam immer die Fehlermeldung, dass der Server nicht gefunden werden konnte. Nicht ganz einfach zu verstehen, denn Email, Kalender und Kontakte funktionieren in Zusammenarbeit mit dem Exchange Server.

Erste Hinweise gab es, denn über die OWA Schnittstelle konnte ich den Assistenten ohne Probleme aktivieren. Ok, work around gefunden, ich kann arbeiten alles schön Smiley

Nach der Installation und Aktivierung meines Lync Accounts wurde es dann aber langsam putzig …

  • Anmeldung am Lync Server nicht möglich – Richtig, der Server wird nicht gefunden (woher kenne ich das nur?)
  • Nach Behebung konnte das Adressbuch nicht synchronisiert werden.
  • Ich konnte von meinen Kollegen nicht gefunden werden.
  • Ich musste die Adresse der Kollegen manuell eintragen, um sie in meine Liste zu bekommen.

Da musste also mehr in Schieflage sein, als nur ein “nicht gefundener Server”.

Eine kurze Analyse mit WireShark ergab, dass mein System sich immer an den ehemaligen Online Server von Microsoft wenden wollte, um mit Exchange und Lync zu kommunizieren. Gefunden werden die Server per autodiscover Funktion. Im Lync Client kann man zwar manuell einen Server definieren, aber das kann ja jeder.

Austricksen ließ sich der BPOS nicht. Ich habe einfach mal den autodiscover Eintrag in die HOSTS Datei übernommen, jedoch blieb der erhoffte Erfolg aus. Ok, dann auf die harte Tour, sicher wird es irgendwo in der Registry stehen, an welchen Server sich das System wenden soll.

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\AutoDiscover

14.0 für Office 2010

12.0 für Office 2007

Die aufgeführten Werte entsprechend anpassen:

  • "PreferLocalXML"=dword:0
  • "ExcludeHttpRedirect"=dword:0
  • "ExcludeHttpsAutodiscoverDomain"=dword:0
  • "ExcludeHttpsRootDomain"=dword:0
  • "ExcludeScpLookup"=dword:0
  • "ExcludeSrvLookup"=dword:0
  • "ExcludeSrvRecord"=dword:0

Nach einem Neustart des Systems wird immer zuerst der eigene Server gesucht, bevor ein entfernter (online)Server kontaktiert wird.

  • BÄM – Abwesenheitsassistent funktioniert,
  • Lync findet den Server
  • Lync synchronisiert das Adressbuch

Ergo – autodiscover arbeitet wieder “innerhalb der regulären Parameter” Zwinkerndes Smiley 

Schade ist der bittere Nachgeschmack, dass wenn man das Plug-In für die Microsoft Online Services deinstalliert, dass so viele alte Einträge im System überbleiben.


 
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In Teil 1 habe ich beschrieben, wie man Daten innerhalb der Cloud sichert. In diesem Artikel möchte ich auf ein etwas komplizierteres Thema eingehen. Email Verschlüsselung ist nicht nur ein Thema für eine Cloud basierte Email Kommunikation, aber hierbei ist der Stellenwert noch höher. Wie immer zählen für mich bei solchen Lösungen Transparenz, Plattformunabhängigkeit und Standards. Zur sicheren Email Kommunikation setzte ich dabei immer auf den PGP Standard, um genau zu sein OpenPGP. Infos zum PGP Verfahren findet ihr hier: PGP - Verfahren 

Plattform unabhängig wird man wenn man ein Gateway im Drop-in Modus verwendet, bei dem der Datenstrom über das Gateway abgewickelt wird und dort Ver- und entschlüsselt wird. Bei bis zu 500 Usern reicht dafür auch ein Gateway mit nur 1 netzwerkkarte aus. Wie immer gilt die Grundregel, dass bei Cloud basierten Systemen das Key-Management innerhalb des eigenen Unternehmen bleibt und nur Verschlüsselte Daten transportiert werden. Die meisten Gateway haben noch keine direkte Verbindung zum Verzeichnisdienst können aber eine CSV Datei der User mit der eindeutigen Zuordnung der Emailadresse importieren. Entscheidend ist die Reihenfolge der Felder beim Export der Daten.

Wenn man klassisches PGP nutzen will, dann ist die Verschlüsselung immer Anwender bezogen und durch ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar gesichert. Soll eine domänenbasierte End-to-End Verschlüsselung realisiert werden, so benötigt man auf  beiden Seiten ein Gateway, da sonst immer nur eine Absenderadresse verwendet wird, was häufig zur Einstufung als SPAM führt. Regelbasiert muss man nun definieren, wie und wann die Verschlüsselung angewendet wird.

  • Immer für einen User gültig – Alle Emails werden automatisch verschlüsselt
  • Abhängig von der Zieldomäne – Nur Email an eine Zieldomäne werden verschlüsselt.
  • Abhängig von der Zieladresse – Nur Email an einen bestimmen Empfänger werden verschlüsselt
  • Abhängig von definierten Schlagwörtern – Wenn z.B. das Wort “Vertraulich” im Betreff gefunden wird, dann wird die Email automatisch verschlüsselt

Drop-in Modus ist mit wenigen Schritten zu realisieren:

  1. Die zu managende Domäne eintragen (Eigene Domäne)
  2. Den Server angeben über den die Mails dann versendet werden (relaying)
  3. Sende Connector im Email Server auf Smarthost umstellen (PGP Gateway)

Nun wird der gesamte Email Datenstrom über das PGP Gateway umgelenkt und regelbasiert verschlüsselt. Auf dem Client muss keine zusätzliche Software installiert werden. Es muss keine Anpassung im Email Client vorgenommen werden, was den Einsatz aller Geräte ermöglicht (Smartphone, Slate PC, verschiedene Betriebssysteme). Eine kleine Ausnahme ist hier der Email Zugriff über eine Weboberfläche. Um diesen Zugriff zu sichern, muss neben der Email Verschlüsselung auch der Transport der Email abgesichert werden (TLS – Transport Layer Security). Im Gateway wird die URL für dem Web-Zugriff umgelenkt wodurch die Email nicht entschlüsselt wird, sondern komplett verschlüsselt zum Empfänger transportiert wird und dort als Anhang in einer Email bereitgestellt wird. Öffnet man diese Email, dann fordert das System zur Eingabe des Kennworts auf. Erst danach kann die Email im Klartext gelesen werden.

Antwortet man auf eine mit PGP verschlüsselte Email, dann wird diese Antwort automatisch verschlüsselt und gesichert übertragen. Für Cloud Dienste sollte man das Gateway so konfigurieren, dass selbst interne Emails verschlüsselt werden und der Transportweg auch gesichert ist. 

Neben der PGP Verschlüsselung kann auch eine interne (oder externe) PKI eingebunden werden, schneller und einfacher geht es mit dem sicheren PGP Standard. OpenPGP ist 100% Kompatibel zu den kommerziellen PGP Versionen. Selbstverständlich ist das PGP Schlüsselpaar verschlüsselt auf dem Gateway gespeichert. Hat ein Benutzer bereits ein altes Schlüsselpaar, dann kann man diese über Import Schnittstellen einem Konto zuordnen, um bereits verschlüsselte Email weiterhin lesen zu können. Systembackups sind verschlüsselt und nur über das Gateway lesbar.

Bei der Auswahl des Cloud Providers ist darauf zu achten, dass man Zugriff auf die Konfiguration über den Sendeconnector bekommt, damit der Drop-in Modus konfiguriert werden kann. Die Email Datenbank sollte auch einem verschlüsselten Laufwerk liegen, welches in Teil 1 beschrieben worden ist.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung Smiley

Viel Spaß

Frank

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Seit Samstag den 02.07.2011 bin ich stolzer Besitzer eines Acer Iconia Tab A500. Auf dem Gerät ist Android 3.0.1 installiert. Nach kurzer Startphase, mussten nur schnell ein paar landesspezifische Daten eingegeben werden und schon war das Pad bereit. Sofort wurde mein privates WLAN gefunden, welches mit n-Standard betrieben wird. Sofort nach Internetzugang wurde durch Acer ein System Update eingespielt.

Um den Markplatz von Android nutzen zu können benötigt man ein Gmail Konto, welches ich problemlos über den Markplatz erstellen konnte. Danach hat man die frei Auswahl an Apps. Das Angebot ist echt bombastisch. Für jeden Zweck findet man eine Vielzahl an Apps und die meisten sogar kostenfrei! Probehalber habe ich mir die Apps installiert die ich von meinem iPod und meinem Windows Phone 7 kenne und die Qualität ist bei allen Systemen gleich.

Auf dem Tab ist als Browser selbstverständlich Google Chrome installiert. Der Browser ist echt flott, wenn man bedenkt, dass in dem Tab nur ein 1 GHz Prozessor seine Arbeit verrichtet. Wenn man eine Browsersession hat, in der Z.B. Fotos oder Chat Fenster eingeblendet werden, dann zeigen sich dennoch Schwächen. Das neue Fenster fängt stark an zu flackern und macht wirklich keinen Spaß. Ansonsten habe ich nichts gefunden, was nicht wirklich funktioniert. Sollte ein Plug-In fehlen, dann kann man das aus dem Marktplatz nachinstallieren und schon ist es ok. Das Scrollen und das Umschalten zwischen den Browser-Tabs funktioniert sehr flüssig. Hervorragend funktioniert die Pivot Funktion des Tabs in alle Richtungen und das Zoom mit Multi-Touch reagiert sehr schnell. Wenn man einige Seiten zoomt, dann kann man auch über die leichte Ungenauigkeit des Tabs hinwegsehen, das es bei kleinen Icons manchmal hat (oder meine Finger sind einfach zu groß).

Als Grafikchip ist ein Nvidia verbaut, der für HD Filme mit 720p vollkommen ausreichend ist, damit Filme ruckelfrei abgespielt werden. Acer liefert einige Spiele mit, die auch im HD Modus super flüssig laufen und mit sattem Sound wirklich Spaß machen. Gesteuert wird das mitgelieferte Need for Speed mit dem G-Sensor. Dabei kommt echtes Lenkrad Feeling auf. Bisher fehlt mir aber ein Office Paket, damit ich wirklich zufrieden wär. Bisher gibt es nur rudimentäre Ansätze die nicht wirklich gut sind. Ok, dafür habe ich mir das Pad auch nicht geholt, aber für einen Test wär es schon schön gewesen, auch mal ein Word Dokument zu verfassen und nicht nur zu betrachten (über Documents to Go).

Klasse finde ich, dass das Pad eine USB Schnittstelle und einen HDMI Anschluss hat und sich somit ganz deutlich vom Apple iPad abhebt. Über die USB Schnittstelle kann man nicht nur Daten wie Bilder und Musik abrufen, sondern auch Daten direkt auf das Pad kopieren. Zum Installieren von Apps ist es auch ok, da würde ich aber lieber direkt den Markplatz nutzen, das ist einfach bequemer. Über einen Kartenslot kann man das System erweitern. Mit bis zu 64 GByte microSDHC Karten kann man somit den internen Speicher aufrüsten und dieser steht sofort zur Verfügung.

Das glänzende Display ist für den Außenbetrieb bei starker Sonne nicht wirklich gut, aber in der Wohnung sehr brillant in der Wiedergabe von Bildern und Filmen. Damit man immer den sauberen Durchblick hat, legt Acer ein Microfasertuch dazu, um die vielen Fingerspuren verschwinden zu lassen.

Somit bleibt für mich als Feedback nur zu sagen, dass das Pad eine sehr gute Alternative zum iPad ist und sich für mich voll gelohnt hat. Acer hat zum 11.07 das Update 3.1 für Android angekündigt, welches dann einige Macken ausbügeln soll. Ich bin gespannt und werde sicher wieder berichten.


 
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October 23, 2010
@ 08:52 AM

Wieder eine frohe Kunde. Ich habe erfolgreich eine weitere Zertifizierung geschafft. Ich darf mich ganz offiziell mit folgenden Titel schmücken:

HP AIS ProCurve Networking 2010

Nach einem 4 tägigen Lehrgang kommt man direkt die Prüfung bei HP ablegen.

Themen waren

Netzwerkdesign,

Konfiguration,

Management,

Routing,

VLAN,

Spanning Tree

WLAN


 
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Nun ist die Partnerkonferenz 2010 zu Ende und ich kann meinen Artikel über die zwei Tage veröffentlichen. Das Beste vorweg. Die Partnerkonferenz war genial. Ich war nun zum zweiten Mal dabei und habe eine völlig andere Veranstaltung erleben dürfen, als die die ich sonst besuche. Hier merkte man sofort, dass die Besucher im Business Outfit gekommen sind. Somit konnte ich meine Rolle als Blickfang auch ohne meine dezente Haarpracht erfüllen. Katrin (Mein MVP Lead) hatte ich noch schnell mit entsprechenden Hemden ausgestattet, damit Lars und ich für die MVPs Flagge ähh Logo zeigen können.

Erste kleine Hürde war die Registrierung, denn der Computer am Eingang log und meinte, dass Lars und ich nicht angemeldet sind. Ok, das geht ja gut los. Wie immer wirkte das MVP Logo, denn sofort meinte das nette Personal, dass man von Microsoft ja auch durchgehen könnte. Wir klärten die Sache schnell auf und schon waren wir am Herzschlag der Partnerkonferenz.

Wir waren so pünktlich, dass wir gleich in die erste Session gehen konnten und die volle Dröhnung Cloud mitnehmen konnten. Dort wurden diverse Strategien vermittelt, die den allgemeinen Trend “we are all in” verdeutlichen und dass Microsoft voll auf die Cloud Services setzt. Neben den bestehenden Kunden, die bereits in der Cloud angekommen sind wurden weitere Möglichkeiten zur Nutzung der Cloud dargestellt. Microsoft ist bereit jeder Form der Cloud anzubieten, die der Kundenanforderung entspricht.

  • Private Cloud
  • Public Cloud
  • Community Cloud

Ein besonderer Vorteil bei den neuen Produkten (Exchange 2010, SharePoint 2010, etc.) ist, dass diese für die lokale Installation und den Betrieb in der Cloud entwickelt worden sind. Es gibt keine Unterschiede bei den Versionen. Wieder ein Schritt zur Standardisierung in der IT-Welt. Hat man sich für den Sprung in die Cloud entschieden, dann ist es wichtig die richtigen Schritte zur richtigen Zeit zu machen. Damit man nicht alleine gelassen wird, hat Microsoft für seine Partner das DataCenter Dynamic Toolkit entwickelt. Dieses Tool erfasst die definierten Ziele und hilft auf dem Weg dorthin Fehler zu vermeiden und entstehende Probleme frühzeitig zu erkennen. Entscheidet man sich zur Nutzung des BPOS (Business Portal Online Service), so bekommt man eine fertig Umgebung die nahezu alle Aufgaben des täglichen Business erfüllt. Neben E-Mail und SharePoint bekommt man hier auch ein Videokonferenz System, welches auf dem Office Communication Servers basiert. Sozusagen nebenbei fällt dann auch noch ein Instand Messaging System mit ab.

Nach der Session hatten wir dann die Gelegenheit und mit Annabelle Atchinson zu treffen. Annabelle war unsere Ansprechpartnerin und Betreuerin vor Ort. Bei einem gemeinsamen Mittagessen konnten wir gleich das Briefing für den Tag durchführen, denn es gab eine kleine Überraschung für Lars und mich. Ralph Haupter, Vorsitzender Geschäftsführer bei Microsoft Deutschland stand uns zu einem 30 Minütigen Interview zur Verfügung. Immerhin muss man erwähnen, dass nur die DPA, die Financial Times und die FAZ sonst noch diese Chance hatten. Und dann kamen Lars und ich ;-)

Pünktlich um 15:30 trafen wir uns zusammen mit Annabelle und Thomas Mickeleit dem Pressechef von Microsoft zum Interview ein. Ralph Haupter empfing uns freundlich und sehr herzlich! Entgegen meiner Vorstellung war es in dieser lockeren Atmosphäre sehr produktiv das Interview zu führen. Natürlich wollten wir Infos zu den Themen Cloud und Windows Phone 7 bekommen. Wann bekommt man je wieder die Möglichkeit seine Fragen direkt dem Management zu stellen!

Cloud – Warum?

Nach Aussagen von Ralph Haupter ist es die beste und schnellste Möglichkeit mit dem sich ständig verändernden Markt Schritt zu halten, ohne teure Investitionen machen zu müssen, oder in die falsche Richtung zu investieren. Eine Skalierbarkeit von “klein” bis Enterprise bietet jedem Kunden das Individuelle und richtige Produkt.

Ist eine Cloud sicher?

Hotmail war der erste E-Mail Dienst, der die Sicherheit Zertifiziert bekommen hat. Immerhin nutzen 360 Millionen User diesen E-Mail Dienst. Bewaffnet mit diesem Wissen, ist man in das Design der Cloud gegangen und hat entsprechend hoch die Anforderungen an die Sicherheit gestellt. Auch für die Cloud von Microsoft wurde der Weg der Zertifizierung im Bereich Datenschutz, Datensicherheit und Compliance Anforderungen gegangen und erfolgreich beendet. Als deutliches Signal konnte man erkennen, dass die Cloud fertig und auch sicher ist. Nun muss nur die Verbindung zwischen den Welten geschaffen werden und jeder kann die Cloud nutzen.

Cloud und Clients?

Auf die Frage, ob der Stellenwert des Clientbetriebssystem durch die Cloud Services sinken wird, bekamen wir ein deutliches Nein als Antwort. Microsoft wird immer wieder Innovationen und Evolutionen in das Betriebssystem des Client fließen lassen. Auch auf die Frage, ob es eine “Verschlankung” geben wird war die Antwort Nein! “Wir werden in Zukunft noch bessere und stärkere Betriebssysteme sehen” meinte Ralph Haupter.

Clouds für die Wissenschaft?

Cloud-Services sind nicht nur für die Wirtschaft und Industrie ein Mehrwert auch im Bereich Forschung und Lehre steckt enormes Potential. Leistungsspitzen für komplexe Berechnungen lassen sich so komfortabel abfangen. Cloud bietet auch eine Möglichkeit eine Art soziales Netzwerk zu betrieben. So können Studenten auch nach Ihrer aktiven Phase immer noch in die Prozesse eingebunden sein und bleiben erhalten.

Microsoft hat eine Allianz mit Vodafone, um gemeinsam erfolgreich die Cloud Services anzubieten. Nur fragte ich mich Warum grad Vodafone. Diese strategische Partnerschaft lässt sich durch den gegenseitigen Gewinn im Portfolio erklären. Jede Seite hat ihre Stärke und man ergänzt sich perfekt. Vodafone konnte auch durch seine aggressive Marktdurchdringung und Kundennähe als kompetenter Partner überzeugen. Andere Punkte wie

  • Bereitstellung von Infrastruktur
  • Bereitstellung der benötigten Bandbreite
  • Verfügbarkeit an den Standorten

waren dabei sekundär, diese konnten alle Anbieter gleichgut darstellen.

Weitaus mehr brannten mir die Fragen zu Windows Phone 7 unter den Nägeln. Auch wenn Ralph Haupter diese Fragen sicher schon zum hunderttausendsten Mal gehört hatte, wurden alle Fragen, soweit möglich, ausführlich beantwortet.

Wird Windows Phone 7 den Business Bereich angreifen?

Nein! Windows Phone 7 ist ein Consumer Produkt und ist in allererster Linie für den privaten Anwender gedacht. Das merkt man deutlich an dem enthaltenen Angebot für Soziale Netzwerke und die Verbindung zu XBOX Live. Natürlich lässt sich auch ein Windows Phone 7 Gerät erfolgreich im Business einsetzen. Nutzung von E-Mail und Office ist überhaupt kein Problem. Weiterhin kann man das OS auch remote administrieren. Weitere Details wurden und leider nicht verraten, denn es soll ja noch etwas spannend bleiben… OK, verständlich… Ich hätte es aber wirklich gerne gewusst.

Zum glorreichen Abschluss gab es noch eine Session über Verhandeln in Extremsituationen. Das war ein echter “Augen-Öffner”. Schnell wurde klar, dass man mit der richtigen Wahl der Worte sich in die bessere Position bei schwietigen Verhandlungen bringen kann, damit diese ein gutes Ende nehmen. Ich bin froh, dass ich die Session miterleben konnte.

Zu schnell war das Interview und der erste Tag vorbei und wir konnten uns langsam aber sicher auf die Abendveranstaltung vorbereiten. Diese Stand in den Sternen… Motto Star Wars. Respekt. Wer die Parties von Microsoft kennt, weiß wovon ich Rede und ich kann nur sagen, dass es genial war. Überall Sturmtruppen und Jedi Ritter :-) Es wurden Lichtschwerterkämpfe aufgeführt und es gab genug Gelegenheiten sich mit der „Macht“ fotografieren zu lassen ;-)

Am 2. Tag ging es gleich wieder mit Demonstration weiter.

Microsoft Research stellt in eindrucksvoller Weise vor, was unter der Motorhaube bei Microsoft passiert. Sebastian Weber zeigte wie aus Bauklötzchen Kinect wurde. Kinect ist das neue Steuerungselement für die XBOX 360 welches mit Gesten interagiert. Hier wurde auch der Blick unter die Motorhaube gewährt, bei dem man schnell erkennen konnte, welches Potential noch in dieser neuen Technik steckt. Ich bin voll begeistert und erwarte den Verkaufsstart ungeduldig. Immerhin konnte ich bei der Abendveranstaltung das Kinect System testen und mich von der Leistungsfähigkeit überzeugen.

Microsoft zeigt auch das Wortmann Slate Device, welches ein portabler PC ist, der mobiles Arbeiten auf eine neue Stufe hebt. Basiert auf Windows 7 ist es eine sinnvolle Erweiterung und schließt die Lücke zwischen Smartphone und Notebook. Jepp, so in etwa wie ein iPad nur mit einer Windows Plattform.

Sehr eindrucksvoll war der Vergleich zwischen Firefox 4.0 Beta und Internet Explorer 9 Beta. Ein unabhängiger Test zeigte die Performance der neuen Engine und die Hardwarebeschleunigung bei HTML5.

Als letztes Interview durfte ich dann Lars Keller und Steffen Ritter (Microsoft) zum Thema Visual ALM lauschen und kann nur sagen, dass ich kein Wort verstanden habe. Entwickler sprechen eine deutlich andere Sprache als Admins, soviel stet schon mal fest. Ein sehr interessantes Interview, was Lars sicher in Detail bloggen wird.

Danach musste ich leider aus Termingründen die Rückreise antreten, obwohl noch eine Session sehr interessant klang. Aber that´s live.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Katrin und Annabelle bedanken, dass ich mit der Partnerkonferenz dabei sein durfte und die Gelegenheit hatte Ralph Haupter treffen zu dürfen. Wieder ein Gewinn für social networking.

Impressionen der Partnerkonferenz, findet ihr in meinem Fotoalbum bei Facebook: -> KLICK <-


 
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Ein unersetzbares Tool bei der Leistungs- und Fehleranalyse ist der Performance Monitor von Microsoft.

Doch was ist da passiert? Die Leistungsindikatoren und die Instanzen werden nur als Zahlen angezeigt.

Alles nicht so schlimm wie es aussieht, denn mit Bordmitteln kann man dieses Phänomen einfach korrigieren.

Man benötigt eine administrative CMD und gibt den Befehl zur Rekonstruktion ein:

lodctr /r

Auch wenn es aussieht als würde nicht passieren, unter der Motorhaube brummt es :-)

Nach kurze Zeit sollte der Perfmon wieder die Indikatoren in schriftlicher Form dargestellt.

Was aber wenn der Trick nicht klappt? Ganz klar, Plan B muss herhalten.

Man sucht sich ein System mit einem funktionierenden Perfmon und speichert die Indikatoren in eine Datei.

lodctr /S:<Dateiname>

Nun auf dem anderen System diese Datei einlesen.

lodctr /R:<Dateiname>

Danach ist der Performance Monitor wieder fit.


 
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Sachen gibt´s. Während einer Analyse zu QoS im Netzwerk kam raus, dass das Protokoll SMB (1.x und 2.x) wohl an Minderwertigkeitskomplexen leidet ;-)

Sieht man sich die Pakete genau an, dann findet man in dem Priorisierungsbit einen Eintrag der das Protokoll direkt als “unwichtig” kennzeichnet. Schon klasse, dass ein Zugriff auf das Filesystem out of the Box mit solchen Minderwertigkeitskomplexen um die Ecke kommt. Was lernen wir daraus?

Bei der Planung zum Quality of Service immer einen Blick auf SMB werfen, sonst bekommt man ganz eigenartige Nebeneffekte in seinem Netzwerk :-)


 
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December 9, 2009
@ 08:03 AM

Inspiriert durch ein aktuelles Projekt und durch den Kommentar von Johannes, habe ich mir den “Router” der Telekom mal etwas genauer angeguckt, um einen Weg zu finden, wie man doch einen eigenen Router im Home Netzwerk für VDSL nutzen kann. Die Telekom macht es sich total einfach. VLANs auf die Kiste und gut.

Wenn man also ein Managed Switch oder einen etwas besseren Router hat braucht man nur ein eigenes VLAN für VDSL einrichten. Dieses VLAN muss die ID 7 haben, sonst geht es nicht. Weiterhin muss man einen VLAN Tag auf min. 1 Port setzen, damit alle Infos korrekt ankommen. An diesen getaggten Port muss das DSL Modem (mein Speedport 722). Die CDSL Clients können dann an die untagged Ports angeschlossen werden, und schon hat man seinen eigenen VDSL Router.

Und nun viel Spaß beim Routen ;-)


 
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May 21, 2009
@ 09:51 AM

Wenn man wie ich viel unterwegs ist, dann möchte man nicht auf das Internet und Mails verzichten. Zum Glück gibt es ja die UMTS Handys, die man dann zur Einwahl nutzen kann. Ich nutze geschäftlich das Nokia E71 und bin mit dem Handy auch sehr zufrieden. Nach dem Update meines Notebooks auf Windows 7 64 Bit musste nun zum Abschluss noch die UMTS Verbindung her. Leichter gesagt als getan. Das Handy wird zwar erkannt, aber so richtig funktionieren wollte es dann nicht. Zuerst musste ich die Firmware im Handy auf die Version 200.x updaten. Immerhin war das Update dabei 131 MB groß, und das für ein Handy. Da soll noch einer über die Patches von Microsoft meckern. Ok, weiter im Text. Nachdem ich das Backup meines Telefons wieder eingespielt hatte, wurde es nun sauber von Windows 7 erkannt.  Ich nutze die Nokia PC Suite um mich einzuwählen, jedoch bekam ich immer nur die Antwort, dass keine Netzwerkverbindung hergestellt werden kann. Auch nicht mit der aktuellen Version 7.1 :-( Zum Glück findet man direkt auf dem Telefon die Nokia PC-Access Software. Diese flott installiert und schon meldet die Software, dass das E71 für die Einwahl vorbereitet wird. 2 Sekunden später war ich dann auch im Internet und konnte wie gewohnt arbeiten.

Der nette Nebeneffekt: Diese Software läuft um ein vielfaches stabiler als die gleiche Software unter Vista :-)


 
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May 1, 2009
@ 04:10 PM

Wieder öffnet die NRW am 28.08.2009 in Wuppertal ihre Tore. Ich freue mich, dass ich auch in diesem Jahr zum Kreis der Speaker zähle. Ich konnte das NRW Team erfolgreich überzeugen, dass ich bei den IT Pros etwas zum Thema Security erzählen will.

Ich habe das Glück mit 2 wirklich tollen Vorträgen dabei sein zu dürfen.

Session 1 Rootkits, und was mich ganz persönlich freut, ist der Umstand, dass die 2 Session eine absolute Neuheit für mich ist. Ich werde zusammen mit dem wohl allen bekannten Marc Grote einen Track als Security Shootout machen. Da die Nummer grad nach in einer frühen Entstehungsphase ist, kann ich noch wenig dazu sagen. Nur soviel, dass es sich lohnen wird, denn Marc ist bestimmt ein harter Partner und er boxt sich bereits warm, um mich in der Luft zu zerreißen.

Weitere Informationen: http://www.nrwconf.de/09/

 

Ich freue mich viele bekannte Gesichter zu treffen.


 
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Ich musste beim Kunden für ein Projekt den Core Switch um ein weiteres Modul ergänzen. Da die Module Hot Plug sind, war der Einbau schnell erledigt. Im Vorfeld habe wurde die Konfig2 (die identisch zu Konfig1 ist) in den sekundären Speicher verschoben. Damit das gute Stück weiter funktioniert, wenn mit dem Firmware Update etwas daneben geht. Auch dieser Schritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Somit waren alle Voraussetzungen für das Update erfüllt:

  • Firmware Update gezogen und entpackt
  • Konfig intern und extern gesichert
  • Modul eingebaut
  • Modul ist korrekt erkannt worden

Nun kam der Moment indem das neue Firmware File auf den Switch sollte, aber irgendwie hat der Switch kein Upload per XMODEM akzeptiert. Sehr eigenartig, solle nun auf der Zielgeraden das Update scheitern?

Zum Glück hat der Switch eine USB Snittstelle die man für solch einen Transfer nutzen kann. Also Stick umformatiert (FAT16) und das File da drauf kopiert.

Mit folgenden Kommando kann man nun das File auf den Switch kopieren (Connect über eine Terminal Emulation VT100 8N1)

copy USB <Filename> flash

Danach war das Update eine Kleinigkeit. Der Switch bootet 2x und gleicht die Firmware Stände ab. Nachdem das geschafft war konnten wir eine Messung mit IPerf durchführen. Alles ok das Modul und der Switch arbeiten einwandfrei.


 
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Apple hat angekündigt, dass mit dem Update auf die Version 2.0 des Betriebssystems das iPone "Enterprise-ready" ist. Bleibt de Frage, ob aus Sicht der Administratoren solche Geräte eingesetzt werden sollten. Hier zuerst die wichtigsten Neuerungen die im Update enthalten sind:

  • Push-Mail
  • WLAN mit WPA2
  • Port Security 802.1x
  • Fernzugriff zum Löschen
  • Sicherheitsrichtlinien
  • IPSec VPN Client

VPN wird auf Basis des Cisco Clients realisiert weren, somit werden automatisch Probleme mit der Kompatibilität erzeugt, die sich bestimmt erst im Detail zeigen weren. Gegen WLAN WPA2 ist (noch) nicht zu sagen, aber auch hier ist die Gefahr das Gerät selber. Wenn es bei einer 4 stelligen Zugangskontrolle zum Gerät bleibt, dann ist das kein Schutz. Die neuste Generation des iPhone hat 16 GB Kapazität und damit lassen sich eine Menge Daten aus dem Firmennetz abziehen!

Auch ist der SIM Lock Schutz schon lange geknackt, egal ob per Hardware oder per Software. Im Internet findet man heute schon Tools, die für die Verison 2.0 als Proof of Concept bereitstehen. ZU prüfen ist auch noch, ob die versprochene Datenverschlüsselung einzug gehalten hat.

Aus meiner persönlichen Sicht, würde ich zur Zeit ein "no Go" als Empfehlung aussprechen, wenn ich zum Thema iPhone in Enterprise Umgebungen gefragt werden würde. Nach wie vor ist das Teil ein Prestigeobjekt und hat den exotischen Reiz.

Kommentare und Kritik sind gerne willkommen.


 
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Ich poste hier eine persönliche  Aktion von meinem guten Freund Nicki Wruck.

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Hallo Community.

Nach langer, blogloser Zeit melde ich mich mal in einer persönlichen Sache zurück.

Heute Abend wurde auf der Fahrerseite meines Autos (schwarzer Volvo V70) die Scheibe eingeschlagen und mein Navi geklaut. Ein TomTom Go 700.

Über die Tatsache meiner eigenen Dummheit, dass Navi an der Scheibe kleben zu lassen, möchte ich an dieser Stelle nicht streiten. Sicher war es einladend, auf der anderen Seite verbietet mir mein Rechtsempfinden, diese Tatsache für einen Dieb als Einladung anzusehen.

Ort und Zeit: Am Werder (Hotel Bergström), Lüneburg zwischen 20:00 und 22.00 Uhr, 12.03.08

Wer hier in der Gegend wohnt, dort auch zufällig war oder jemanden kennt, der möge mir bitte helfen, diese vermutlich xxxxxxx-losen, minderbemittelten und armseligen Kreaturen an den Pranger zu stellen. Möge die Polizei diesen Bodensatz der sozialen Schicht eher fassen als ich.

Eine extrem großzügige Belohnung ist auf die Ergreifung dieser geistig limitierten Ratten hiermit ausgesetzt.

Bin für jeden - ernstgemeinten - Hinweis dankbar.  

Bitte postet diesen Beitrag auch in jedem anderern Blog, in jedem Forum und in jeder Newsgroup, in der ihr unterwegs seid. Nur durch große Verbreitung über alle Kanäle kann diesen Heckenpennern das Handwerk gelegt werden.

Vielen Dank!

Gruß,

Nicki

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Ich hoffe, dass Nicki die entsprechenden Personen ergreifen wird.


 
March 2, 2008
@ 05:14 PM

Hallo an Alle,

nun ist es wieder geschehen. Mein Kollege Jens Steinigen hat sich sein Blog gebaut und scharf geschaltet. So wie ich Ihn kenne wird man dort viel zum Thema System Center, ITIL und SAN finden. Somit ist es ein echter Geheimtip der gerne weitergegeben werden darf :-)

Hier ist das Wunderland:

http://steinigen.spaces.live.com


 
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December 16, 2007
@ 08:42 PM

Montag den 17.12.07 habe ich noch einmal die Ehre bei der .net Usergroup Braunschweig einen Vortrag halten zu dürfen. Dieses Mal ist es der Home Server den ich in einer kurzen 30 Minuten Session vorstellen darf. Ich freue mich besonders, denn den ersten Vortrag in diesem Jahr hatte ich auch bei den Jungs in Braunschweig. Somit schleißt sich der Kreis, denn für dieses Jahr ist es auch mein letzter Vortrag, danach ist dann Urlaub angesagt.

Also, wer Lust hat morgen einen netten Abend in Braunschweig zu verbringen, der ist herzlich Eingeladen sich zu registrieren! Meet me live @ BS


 
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December 12, 2007
@ 09:06 PM

Wer Spaß haben will, der muss was dafür tun :-) So sieht es dann aus, wenn man(n) mal eben die Testumgebung für die "LAN Party für Profies" (Zitat: Jens Steinigen) vorbereitet. Nebenan dröhnt ein DELL 1950 und verrichtet seine Arbeit als Server 2008 Hypervisor. Wenn alle Systeme laufen, dann brummt die Hütte und der neuesten Technologie wird mal mächtig auf den Zahn gefühlt. Marc hat mir verboten das Netz zu "begutachten". Aber das kommt später, denn erst muss die Technik verkabelt werden.

Hier nun ein paar Momentaufnahmen, wenn man die Technik bändigt.

 


 
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November 25, 2007
@ 06:58 PM

Jeder sollte etwas machen, um das Klima zu schützen. Ich bin beim Surfen auf eine Seite gestoßen, die mich interessiert hat und ich finde, dass hier jeder dabei sein kann und sollte! Licht aus für das Klima, so der Slogan der Aktion. Einfach durchlesen, weitersagen und dabei sein! Es ist nicht schwer!

http://www.lichtaus.info./

 


 
November 4, 2007
@ 06:34 PM

Wenn man die MAC Adresse der XBOX360 rausfinden möchte, kann man diese Adresse ganz einfach ablesen. Die MA CAdresse findet man unter:

System - Nertwerkeinstellungen - Einstellung bearbeiten - Zusätzliche Einstellungen - Erweiterte Einstellungen - Verkabelte MAC Adresse

Alternativ kann man auch mit einem Sniffer im Netz arbeiten (z.B. WireShark). Anpingen kann man die Box nicht, ICMP wird verworfen.


 
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August 17, 2007
@ 10:35 AM

Auf der Webseite von Skype kann man das offizielle Statement lesen.


Einige von Euch haben Probleme sich einzuloggen. Unsere Ingenieure haben das Problem erkannt und festgestellt das es sich um Softwareproblem handelt. Wir erwarten, dass wir das Problem innehalb von 12-24 Stunden lösen können! Derweilen kann der Skype Client geöffnet bleiben, denn sobald das Problem behoben wurde wird der Login durchgeführt. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Zusätzlich wurde der Download temporär deaktiviert. Wir machen den Download so schnell wie möglich wieder verfügbar.

Hier das Original:

UPDATED 14:02 GMT: Some of you may be having problems logging into Skype. Our engineering team has determined that it’s a software issue. We expect this to be resolved within 12 to 24 hours. Meanwhile, you can simply leave your Skype client running and as soon as the issue is resolved, you will be logged in. We apologize for the inconvenience.
Additionally, downloads of Skype have been temporarily disabled. We will make downloads available again as quickly as possible.

Quelle: Problems with Skype login - Heartbeat


 
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August 8, 2007
@ 10:49 PM

Hallo,

ein Bekannter von mir wird seit bald 2 Wochen vermisst und wir wollen nichts unversucht lassen ihn wieder zu finden. Daher bitte ich euch einen Blick auf folgende HP zu werfen und diese ggf. weiter zu schicken bzw. zu verlinken in der Hoffnung dass jemand einen Hinweis hat:

 

http://www.wir-suchen-andreas.de/

 

Danke für eure Zeit, Nils

 

 

Wäre schön, wenn ihr alle mithelfen könntet.

Gruß,

Frank


 
April 24, 2007
@ 11:38 AM

Wenn man seinen Live Account zum Onlinespielen mit der Xbox360 nutezn möchte, dann muss man 2 Ports öffnen.

UDP:3074 (MTU Check)

UDP:88 (Live Check)

Mit diesen Definititonen kann man den Spaß geniessen und weltweit zocken.

Update:

Um Downloads vom Marktplatz machen zu können, ist es wichtig, dass folgende Port geöffnet wird:

TCP:3074

 


 
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April 2, 2007
@ 10:38 PM

Es ist vollbracht! Die neue ice:2007 Seite ist am Netz! Da haben Chrissi und Nicki wieder volle Arbeit geleistet und was schickes gezaubert! Aber mal ganz ehrlich, habt ihr etwas Anderes erwartet? Nein, natürlich nicht!

Seht selbst und staunt. Registrierung ist ab dem 01.05.2007 möglich. Early Birds sind im Vorteil. Ich habe so nebenbei gesehen, dass Nicki meine Speakerbewerbung realisiert hat. Danke an Nicki. Dafür bastele ich auch einen schönen Track. Ideen habe ich genug :-)

Folgt dem Link:


 
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March 13, 2007
@ 12:18 PM

Durch Dienste wie Dyndns.org oder no-ip.com kann man sich schnell und einfach seine Server (oder Workstations) permanent zugänglich machen. Der Dienst, der hierbei am Meisten eingesetzt wird, ist der Remotedesktop Service. Alles schön und gut, aber oft ist es durch schlechte Konfiguration recht einfach in ein solches System einzudringen. Portscanner oder Servicetracer finden solche Kandidaten recht schnell im Netz. Ist die IP und somit die Domäne bekannt, kann man sich frisch an Werk machen, um ordentlich Schaden anzurichten.

Ist ja auch klar, denn jeder handelsübliche Portscanner kennt Port 3389 für RPD. Man kann sich aber mit einem kleinen Trick besser schützen, denn zum Glück gibt es genug Scriptkids die nicht wissen, wie man einen High-Port Scann durchführt. Somit legt man den RDP Port einfach auf eine nicht benötigte Stelle und kann sich etwas sicherer fühlen.

Man muss nur einen Registrierungsschlüssel umsetzen, damit die Aktion abgeschlossen ist. Folgenden Schlüssel ändern:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal-Server\Wds\rdpwd\tds\tcp

Standard = 3389; Alternative= 23961 (z.B.)

Wenn man nun eine Verbindung zu diesem Service herstellen möchte muss man nur den neuen Port mit angeben.

mstsc /v:frank.no-ip.com:23961 /console (über Start - Ausführen) und schon ist man drin.

Btw: Der angegebene Server ist reine Fiktion, spart euch die Angriffsversuche :-)


 
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February 21, 2007
@ 06:48 AM

Gestern musste ich mal wieder einen Rechner von Viren/Trojanern und anderen Vertretern der Zunft reinigen. Eigentlich nicht schlimm, wenn man erst Einmal die verdächtigen Dateien isoliert und entfernt hat. Es waren ja nur knapp 60 Stück. Einer diese Trojaner hinterließ mir jedoch ein Geschenk und zerstörte den WinSock Stack. Na Prima :-( Nun heisst es wieder hunderte von Einstellungen in der Registrierung zu kontrollieren und die entsprechenden *.dll´s zu reparieren. Mein mittlerweilen lang überschrittener Feierabend rücke in weite Ferne.... Aber ein glücklicher Zufall spielte mir ein kleines Tool in die Hände, so dass ich schnell fertig wurde.

LSPFIX (Layerd Service Provider) analysiert den WinSock Stack und schlägt die entsprechende Reparatur vor. 2 Klicks später konnte ich wieder auf die lokalen Resourcen und die Netzwerkdrucker zugreifen. Ich brauch nicht zusätlich erwähnen, dass das Internet dann auch wieder abrufbar war. Das ganze Tool ist kostenfrei und verdient es enfach hier erwähnt zu werden. Es hat schon Einzug in meinen Task Force Ordner erhalten.

Download und weiterführende Informationen bekommt ihr hier -> K L I C K <-


 
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February 10, 2007
@ 11:14 AM

Mir sind ein paar Gedanken duch den Kopf geschossen, als ich vor dem Fernseher saß und ein Werbespot mir das VoIP näherbringen wollte. Alles schön und Gut, aber (wer hätte es gedacht, dass nun ein aber folgt ;-) ) was passiert, wenn mein VoIP Router geliefert wird und ich meinen "normalen" Telefonanschluß kündige? Ich bin dann total aufgeschmissen, sollte sich das tolle Gerät einmal als "defekt" melden. Wenn nun die Situation eintritt, dass ich einen Notruf absetzen muss (hoffentlich nie), wie mache ich das dann? Nicht alle Leute haben Handies!

Noch schlimmer, wenn man bei dem Anbieter einmal eine überfällige Rechnng hat, wird sofort der Anschluß gesperrt. Ergo - wieder kein Telefon? Sollte nun etwas passieren, wer trägt die Haftung. Die Telekom darf ja auch nicht das Telefon abdrehen, wenn Kinder in der Wohnung leben?

Wenn man sich sogar einen T-Home Anschluß zulegt, dann hat man in diesem Fall weder Telefon, Internet noch Fernsehen!

Ich kann mich mit diesem Gedanken sehr schwer anfreunden, dass man diesen Schritt so ohne weiteres machen sollte. Eine Anfrage bei den Anbietern, dass man für einen solchen Fall einen Backup VoIP Router bekommen könnte, blieb bislang unbeantwortet oder erfolglos.

Grauzone oder Paranoia?


 
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February 1, 2007
@ 05:18 PM

Heute ist es nun soweit, dass Nicki Wruck sein neuestes Projekt starten lässt. In gewissen Kreisen ist er ja als "Officer Wruck" einschlägig bekannt. Nun hat er es in die Realität umgesetzt und ein neues Portal zum leben erweckt. Hier geht es rund um Office mit all seinen Anwendungen. Neben den Kernkomponenten befasst sich Nicki auch mit den so stiefmütterlich behandelten Produkten wie Info Path, One Note und Groove. Jeder sollte sich etwas Zeit nehmen und das Portal besuchen.

Folgt dem Licht :-)  -> K L I C K <-

Viel Erfolg Nicki!


 
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January 18, 2007
@ 10:39 PM

Wieder habe ich die große Ehre etwas neues über die ice:2007 zu berichten. Ich freue mich, dass Nicki mir den absolut druckfrischen Banner der ice:2007 zur Publikation rüber gemailt hat. Danke Nicki! Sein Kommentar: "Mach den Banner einfach ein wenig bekannt!".

Ok, das lasse ich mir nicht 2x Mal sagen. Natürlich muss ich auch die geniale Federführung von Christian Göwert erwähnen, das grafische Genie hinter der ice:2007. Jedes Jahr donnert so "Mal eben so" einen neuen Banner, Logo, Avatar raus und meint immer nur. "Das war doch nix!"

Aber sicher ist das was, was echt tolles. Aber seht und beurzeilt selbst.

Wie ihr alle sehen könnt, findet die ice:2007 auch erst am 15.09.2007 statt und nicht wie zuerst geplant am 01.09.2007.

Somit hat offiziell die Berichterstattung über die \\ice:2007 begonnen. Ab demnächst findet ihr alle Infos auf der neuen Webseite.

http://www.ice-lingen.de

 


 
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January 16, 2007
@ 08:24 AM

Gestern, am 15.01.2007, konnte ich in diesem Jahr meinen ersten Vortrag halten. Lars Keller hatte mich eingeladen beim Treffen der .net Usergroup Braunschweig etwas zum Thema Security zu erzählen. Klar, sowas mache ich doch immer gerne. Schnell war klar, dass ich etwas zum beliebten Thema Rootkits erzählen werde. Zuerst durfte ich einem sehr interessanten Vortrag von Kai Gloth lauschen, der eine Sammlung von Tools vorstellte, die das Programmieren sehr viel leichter macht. Ich habe zwar nicht alles verstanden was Kai dort erzählt hat, dennoch ein super Vortrag. Nach einer kurzen Stärkungspause, mit einer Pizza die nicht zu schaffen ist, war ich dann am Zug. Zuerst das Übliche, schnell ein paar Folien durchdonnern, die das Thema in der Theorie anreißen. Damit diese Passage nicht all zu landweilig wird, konnte ich in meiner gewohnten Art mit ein paar Fragen die Sache auflockern. Nun folgte aber der wichtigste Punkt des Vortrags: Die Live Demo!

Darauf freue ich mich immer am Meisten, denn leider ist es noch immer so, dass die wenigsten Leute wissen, was ein Rootkit im System alles anrichten kann! So spielte ich mir mit schon erschreckender Leichtigkeit das Passwort des Administrators zu und zeigte wie man seiner Commandshell das Debugging Privileg zuweist. Schnell kam die Idee auf, dass man ja mit dem Prozessexplorer sehen könnte, was aktuell auf dem System passiert. Jein! Nur wenn ich will. Schnell habe ich zur Verwunderung des Publikums meinen aktiven Prozess einfach versteckt und er verschwindet einfach aus dem Fenster des Prozessexplorers, obwohl die Commandline sichtbar aktiv ist!

Damit aber nicht genug. Ich zeigte noch wie man das wohl bekannte Eventlog verändert, denn wer lässt sich schon gerne in die Karten gucken, wenn man sich in fremden Systemen austobt? ;-) Damit hatte ich meine Live Demo beendet. Nachdem ich den virtuellen PC schloss, um zur eigentlichen Präsentation zurück zu kehren, war so eine bedrückende Stille im Raum zu spühren. Fast würde ich behaupten, dass ich mit dieser kurzen Demo einen empfindlichen Nerv getroffen habe. Danach ging der Abend in die gemütliche Phase über. Lars hat mich für weitere Vorträge eingeladen und ich werde dieser Einladung bestimmt folge leisten. Danke an die Usergroup für den netten Empfang und für den netten Abend.


 
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January 2, 2007
@ 12:27 PM

Nun darf ich es auch offiziell verkünden. Mein MVP Status bleibt mir auch im Jahr 2007 erhalten. Florian, hatte mir "inoffiziell" zwar schon eine Mail am 23.12.2006 gesendet, aber ich darf es erst jetzt sagen. Ich freue mich sehr über diese Ernennung und hoffe, dass ich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Ich bedanke mich bei Allen, die mich unterstützt haben und mir ihre Probleme zur Lösung angeboten haben.

 

Danke schön.

 

Auch an Kirsten, meine Freundin, die mich immer in meiner Sache so toll unterstützt hat.


 
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December 1, 2006
@ 08:08 AM

Ich musste erschreckend feststellen, dass es scheinbar nicht mehr üblich ist für einen guten Zweck etwas zu tun :-(

Im BLog von Jens Grossmann stagniert der Tauschraus, was ich sehr schade finde. Deswegen möchte ich von hier noch Mal alle aufrufen, sich an diueser Aktion zu beteiligen. Folgt dem Link und lest, dann mal nachsehen, was man in die Runde einbringen kann.

Also los -> KLICK <-


 
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November 1, 2006
@ 07:03 AM

Ich wurde mit der Aufgabe der "Lebenvernichtungsmaschine" betreut. Dennoch frage ich mich immer noch Warum? Aber egal. Ich werde ein männliches Menü zusammenstellen und hoffen, dass die Meute satt wird.

Als erste goldene Regel zählt:

Fleischscheiben unter 500g ist Carpaccio! Rinder lassen sich in entsprechende Portionen einteilen, wenn man das Schnittmuster befolgt.

Essen muss jeder! Ausreden gibt es nicht, ausser der schier unermüdlich Vorrat sollte zu Ende gehen. Möge dieser Fall jedoch nicht eintreffen.

Wie mögen wir unser Fleisch: frisch, medium und von der Flamme geküsst.

stay tuned ....


 
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October 31, 2006
@ 03:40 PM

Ich habe durch Zufall ein sehr interessantes Blog gefunden. Thema: Office 2007, aber seht selbst:

http://www.office2007-blog.de/

Hier kann man sehr viele Infos erhalten.


 
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Nachdem Nicki ja über die Elebnisse vom Trash-Hopping gepostet hat, siztzen wir im Franz Joseph Strauss Flughafen und warten, dass das Boarding beginnt. Was machen it-ler? Richtig, bloggen. Somit poste ich lieber über die angenehmen Seiten des Tripps! Das Frühstück fand, wer hätt es anders erwartet, im Hofbräuhaus statt. Eine Tasse Coffe to go, sollte als Start-up ausreichend sein. Immerhin hatte die Tunke gefühlte 140°C, der Gedanke des "to go" wurde hier wirklich ernst genommen. Nun gut, auch diese Hürde konnten wir meistern und kamen im Hofbräuhaus an :-)

Ein schneller Blick in die Karte .... Alles klar!

Kartoffelsuppe und die HB Grillpfanne, dazu ein Helles. Schwups stand eine Maß vor mir und Nicki bekam sein geliebtes Weißbier. Wie gesagt, hierbei handelt es sich immer noch um das Frühstück, auch wenn es mittlerweilen 12:15 Uhr war. Aber es war total lecker und so blieb nichts ausser der Servirte auf dem Teller über :-) Frisch gestärkt wollten wir noch einen Einkaufbummel durch die Münchner Innenstadt machen. Gesagt - getan. Das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite und bescherte uns strahlenden Sonnenschein mit 23°. Gut das wir unsere Jacken dabei hatten. Nach einigen Stunden in der City sind wir dann ins Hotel zurück gefahren und wollten noch ein wenig schlafen, bevor wir uns mit den üblichen Verdächtigen treffen. Nicki hatte einen Tisch im Hofbräukeller reserviert und so sind wir gegen 19:00 Uhr aufgebrochen.

Später gesellten sich dann Tom und Kay dazu, der Rest hatte abgesagt. Egal, wir lassen uns dadurch nicht aus der Bahn werfen und hatten einen superlustigen Abend verbracht. Dann mit dem Taxi zurück ins Hotel. Angehnemer Nebeneffekt: Das Ende der Sommerzeit, somit konnte ich eine Stunde länger schlafen, juhu. Sonntag begann der Tag um 8:30 wir wollten uns noch Salzburg angucken. TomTom bekam den Befehl uns zielsicher zu leiten. Auf der Autobahn überkam uns unser Defiziet in Geographie und wir grübelten ernsthaft, ob wir eine Vignette benötigen ... Sonst kennen wir diese teretoriale Verfehlung nur von der ISA Truppe auf der Alm. Ergo hielten wir auf der Oktantränke an und haben uns eine 10Tages Vignette gekauft

In Salzburg haben wir uns dann schnell vom Flair dieser Stadt einfangen lassen und haben uns das Geburtshaus von Mozart angeguckt und haben die Altstadt bewundert. Ich kann diese Stadt nur empfehlen, wenn man sich gerne alte Gebäude und kulturelle Städte ansieht. Mittagessen wurde traditionell bei Maredo eingeneommen, denn auch in Österreich gibt es das Steak der Woche. Tom dürfte jetzt in Ohnmacht gefallen sein. Wir haben eine kleine Shoppingtour in das Site Seeing einfliessen lassen. Gut gestärkt und voller neuer Eindrücke haben wir uns dann langsam zum Auto aufgemacht und sind dann Richtung Flughafen gefahren. Auto tanken und weg damit. Echt witzig wir haben knapp 500km in den 4 Tagen gerissen und haben dabei nur 42 Liter Sprit durchgedonnert. So ein Diesel ist schon eine feine Sache. So schliesst sich der Kreis und nun sind es nur noch wenige Minuten zum Boarding und dann geht es nach Hause "an die Küste". 

Vielen dank an die Beteiligten, dass es wie immer ein freudiges Ereignis war.


 
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Wie ich während meines Vortrags beim CLIP GetTogether gesagt hatte, musste ich Nachgucken welches genau der Reg-Key ist, um die Administratives Freigaben dauerhaft zu deaktivieren. Wenn man Freigaben wie z.B. c$ löscht, dann werden diese beim nächsten Reboot automatisch angelegt.

Man muss folgenden Reg Key setzen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ LanmanServer\ Parameters

Wks = Workstation

Srv = Server

 

AutoShareWks“ als DWort-Wert eintragen

0 = deaktiviert, 1 = aktivert

so, dass wolte ich der Vollständigkeit halber nachreichen.


 
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October 27, 2006
@ 08:57 PM

Abflug ist um 20:15 Uhr vom Flughafen Münster. Wie immer! Ich habe mich mit Nicki zu 19:15 verabredet, damit wir noch ein wenig Zeit vorab haben. Hat soweit auch alles geklappt, wenn man den Superstau auf der A30 übersieht. Es gibt aber auch was nettes zu berichten. In Bad Oeynhausen habe ich mein Töff Töff an die Tränke gesteuert, um den Oktancocktail zu erwerben. Freundlich wurde ich von einem Mitarbeiter der Tankstelle begrüsst, und er fragte mich, ob er mal Öl und Luft kontrollieren dürfte. Hätt ich Nein sagen sollen? Aber es ging noch weiter. Er übernahm auch für mich das Tanken und säuberte die Frontscheibe - Respekt! Ich kann die Shell Tankstelle am Werre Park nur empfehlen, denn der ganze Service kostet 1€, der auch noch freiwillig ist. Na, der Euro ist doch gut investiert. Am Flughafen das übliche Spiel. Kaum bin ich durch den Security Check,da tritt auch schon ein netter Beamter an mich ran und möchte mein Notebook auf Sprengstoff überprüfen. Ok, alles einpacken, in den bombensicheren Raum, Auspacken und 1 Schritt abstand. Nachdem er seinen Teststreifen im Scanner überprüft hat, konnte ich dann zu Nicki gehen, der wie immer mit einem breiten Grinsen auf mich gewartet hat. So, nun haben wir uns aber ein Bier verdient. An der Bar gab es tatsächlich Unstimmigkeiten. Nicki wollte ein Weißbier, ich hingegen bevorzuge Pils. Hmm, für die Duellpistoeln ist es hier im Boardingbereich zu spät. Diplomatie war das Zauberwort, ich konnte mit der Terretorialherrschaft des Norden auftrumpfen und schon saßen wir bei einem kühlen 0,5L Becks :-) Mitleid kam in mir hoch, als ich Nicki und meine Boardingkarte ansah. Ich habe Platz 21c, Nicki bekam 21a ... wer muss nun auf 21b zwischen uns sitzen? Schnell löste sich das Geheimnis, als wir im Flieger zu unseren Plätzen gingen. Auf unserer Seite gab es nur die Reihe A und C. Wir zängten uns in der letzten Reihe in unsere Sitze und genossen den Flug. Sehen konnten wir nichts. Fenster waren und verwehrt, da sassen die Triebwerke. Ohne Verspätung sind wir gelandet und konnten dann schnell ins Hotel fahren. Hunger kam auf, der im Steakhaus gestillt wurde. Dann 2 Bier und ab in Bett, der nächste Tag sollte ohne Kopfschmerzen beginnen.

Was soll ich sagen? Es war wie immer klasse. Auch wenn der Tag schon schlecht begonnen hat. Beginn des Treffen um 10:00 Uhr ist echt human, aber nur wenn man nicht in der Münchner Innenstadt im dicksten Stau steht. Ergo um 10:02 sagte das Navi, dass wir so gegen 10:27 Uhr ankommen werden. Nicht schlimm, oder?

Kleiner Haken dabei, ich bin für 10:30 mit meinem Vortrag dran :-( Schon klingelt mein Handy und Florian erkundigt sich, wo wir (Nicki und ich) denn sind? Ok, so musste der Vortrag von Kai Giza vorgezogen werden. Danke an Kai, dass er mich da so gerettet hat! Wir betraten den Raum exakt um 10:30 und Kai begann grad seinen Vortrag über Windows Live! Wow, was es da alles gibt. Ein klasse Vortrag. Ich habe viele, neue und sehr interessante Dienste kennen gelernt. Schnell konnte ich die bekannten Leute begrüßen. Viviana, Dorothea, Evelyn, Florian, Richard, Dieter, Christian und Tomas (Nur ein paar Namen).  Wie immer blieb viel Zeit für Networking über und ich habe einige neue Leute kennengelernt. Nach dem Mittagessen war ich dann mit meinem Vortrag dran. Thema:

Websites - aber Sicher! IIS Hardening.

 

Der IIS ist nicht unbedingt der Server den ich im Schlaf beherrsche, dennoch habe ich versucht, das Thema mit ein paar einfachen Worten zu präsentieren. Das Publikum ist sehr gemischt, vom MVP bis hin zu Entwicklern war alles dabei. Ok, Dorothea hat mir 30 Minuten zur Verfügung gestellt. Sicher nicht viel, aber wie heisst es in der Werbung: Man wächst mit jeder Aufgabe. Es verlief alles ohne Probleme und ich konnte die Fragen zufriedenstellend beantworten. Eine Schrecksekunde gab es für mich dann doch, in der mir Alles in die Füsse rutschte. Uwe Baummann, ehemaliger Evangelist für sichere Webapplikationen, medete sich. Vor meinem geistigen Auge zog mein Leben vorbei und ich stand am Anfang eines Tunnels aus dem die Stimme rief: "Geh in das Licht!".

Was hörte ich da? Hat Uwe eben wörtlich gesagt, dass ihm der Vortrag voll gefallen hat und er das genau so unterschreiben würde? Wow, so schlecht kann es ja nicht gelaufen sein, wenn Uwe das sagt. Er hatte nur eine erweiterte Anmerkung zum Backup gegeben, das ich erklärt hatte. Puh, das ging ja noch mal gut.

Auch habe ich hinterher einiges an Lob bekommen und wurde sogar zu einer Usergroup eingeladen, damit ich dort einen Vortrag halten kann :-) Na immer gerne doch.Aber auch das schönste GetTogether geht einmal zu Ende und ich war mit Nicki noch eine Kleinikeit Essen. Nun hatte ich auch ein wenig Zeit, um aus dem Hotel diesen Blogeintrag zu schreiben. Ich bin noch bis Sonntag in München, denn morgen am Samstag ist ein CLIP-ICE Treffen angesetzt. Natürlich von Nicki.

Ich werde weiteres Berichten.

to be continued ...


 
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5 gute Gründe für Har(t)z 4:

5 Männer

4 Räder

3 Grundbedürfnisse

2 Tage

1 Mission

Startup @Hannover on 11th November

... to be continued ..


 
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October 23, 2006
@ 09:43 AM

Heute möchte ich auf ein neues Blog aufmerksam machen. Ist ja nichts neues, dass Jemand ein Blog eröffnet. Stimmt, aber hierbei handelt es sich um Arne Wendt. Wer ist das? Gaaanz einfach, mein Kollge :-)

Hier findet man sein Blog -> KLICK <- 

Er würde sich bestimtm freuen, wenn ihr ab un zu Mal vorbei seht :-)

In diesem Sinne, Willkommen in der digitalen Welt.


 
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Gestern hatte ich ein kurzes Gespräch mit Florian Eichinger. Danach stand dann fest, dass ich bei der Roadshow in Hannover als ATE dabei sein darf.

ATE´s (Ask the Expert) sind deutlich durch die Westen zu erkennen und stehen den ganzen Zeitraum der Veranstalltung Rede und Antwort. Ich freue mich schon und bin gespannt, was mich dort erwarten wird, wenn am 27.11 in Hannover die Tore geöffnet werden. Einen Bericht werde ich dann später abgeben. Lustig wird es auch, denn Marc Grote ist als ATE auch dabei :-)


 
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October 2, 2006
@ 10:48 AM

Was habe ich da grad auf dem BLog von Dirk Primps gesehen?

Aber seht selbst -> KLICK <-

Schon klasse, wie ich immer wieder ein Stück bekannter werde. Danke an Nicki der mir den Link gesendet hat. Und danke an Alle fleissigen Leser die meine Publikationen verwerten können.


 
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October 1, 2006
@ 10:50 PM

Es begab sich, dass Nicki wie immer der Herr des Gedanken ist. Durch diesen netten Umstand konnte ich Mitglied eines kleinen Teams werden, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, die IT Welt durch Kompetenz und Witz zu begeistern. Der erste Auftrag beginnt. Exchange, WSUS, ADS, Virenscanner und Backup soll von einer "gewachsenen Struktur" auf Vordermann gebracht werden. Wer passt in solch ein Team? Richtig, Marc Grote (Codename: Harribo Golgmarc ;-) ). Gesagt - getan. Ich hab Marc abgeholt, ja ich merke mir deine Hausnummer, und dann sind wir Richtung Lingen gefahren, wo der Kunde auf das Team wartet. Es war auch nur ein "kleines" Möbelhaus in dem man sich ohen Lageplan locker verlaufen kann. Nachdem die üblichen Aufgaben besprochen waren, konnten wir auch schon mit der Arbeit beginnen. Marc bekamm den Exchangejob auf Auge, was eine sehr kluge Entscheidung war. Ich sollte mich dann um den WSUS, die Virenscanner und das ADS und Clienthardening kümmern. OK, das war genau mein Ding. Wenn man Marc so bei der Arbeit zusieht merkt man schnell das er den Exchangeserver so richtig lieb hat, denn ich weiß, dass wenn es für den Laien (mich) sehr einfach aussieht, dann steckt der Teufel im Detail.

Dieser Zustand zeigt sich, als Marc das Gruppenkonzept für das interne OWA plante und dann erfolgreich implementiert hat. Respekt! Nachdem er den armen IIS genug gequält hatte, konnte ich dann auch mit der Einrichtug des WSUS beginnen. Eigentlich nichts schlimmes, nur war dieses Netz in einem etwas suboptimalem Zustand. Auch das habe ich hinbekommen und während sich der WSUS synchronisiert, konnte ich mich in aller Ruhe um die Virenscannerlösung kümmern. Dank an Nicki der sich im dunkelen Möbelhaus als Marathonläufer betätigte, um die Clients zu kontrollieren. Nun kommen wir zu meinem Lieblingsthema; GPO´s um die Clients zu standartisieren. Man kann sagen, dass die User sich nun voll und ganz ihrer Arbeit widmen können, ohen den Versuchungen der Multimedialen Unterhalten zu verfallen. Mal abgesehen davon, dass eine nette Hashregel die Nutzung der Spiele unterbindet ;-) Aber dem Chef gefällt es. Hier noch schnell das Roll out von Outlook 2003 eingerichtet und ein paar Einstellungen an den GPO´s gemacht. Marc kümmerte sich liebevoll um die Roamingprofiles und richtete die Backupsoftware ein.

Nachdem alles Dokumentiert worden ist und wir uns einig waren, dass wir für Heute erst Einmal Schluss machen wollten blicken wir zur Uhr!

WOW! Mittlerweilen ist es 4:00Uhr. Nun aber ab. Auf der langen Heimreise ins Hotel Wruck hielten wir kurz bei der Tanke an um 3 Bier Reiseproviant zu erwerben. Immerhin hatten wir bestimmt noch 7 Minuten Fahrt vor uns. Glücklicher Weise wurden wir im Möbelhaus mit Essen und Trinken versorgt, so dass wir nach der Ankunft noch zusammen ein kleines 5 Liter Bier trinken konnten. Nun konnten die müden Helden auch in Bett gehen, es war ja auch schon knapp 6:00 Uhr, denn für 11:30 war Arbeit angesagt. Marc und ich duellierten uns mit herzzerreissenden Scharchattacken und schon war die Nacht auch wieder zu Ende. Schnell wurden wir nach der morgentlichen Duche mit ein paar Brötchen und heissem Kaffee von Christine Versorgt, damit wir ja nicht zu spät kommen. Irgendwie hatte ich eine kleine Beschädigung vom Serverraum mitgenommen, denn entweder waren es 27° oder von hinten pustete ein Ventilator mächtig kalte Luft in den Raum :-( Kopfschmerz der Extraklasse. Mama Marc war wie immer gut ausgestattet und zauberte eine Kopfschmerztablette aus seinem Rucksack. Nun gut, die letzten Handgriffe wurden getan, dann das Abschlußgespräch mit dem Firmenchef und der Auftrag war durch. Meine Kopfschmerzen trumpften so richtig auf, dadurch musste Marc den Pilot für die Rückreise spielen. Alles betrachtet ist dieser Auftrag mehr eine Freude als Arbeit gewesen, denn wenn man zu Familie Wruck fährt, dann ist es immer ein wenig so, als ob man zu seiner eigenen Familie fährt. Es ist selten geworden ,dass man so herzlich aufgenommen wird. Ganz doll Danke an Christine und Ncki für die Kost und Logie. Ich freue mich schon auf die weiteren Aufträge der MVP Lingen.


 
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So nun schaffe ich es meine Sichtweise der ICE2006 zu beschreiben. Es wurde Samstag und ich konnte nun langsam meine Nobeltapete anlegen, um mit Angel und Jacky zum Ort des Geschehen zu fahren. Dort angekommen empfand ich die Registrierung am VIP Eingang mehr als angenehmen. Im Eingang wurde ich von einer Vielzahl von Ausstellern überwälltigt. Was die fleissigen Hände dort in der Kürze der Zeit aufgebaut hatten war schon erstaunlich. Zuerst habe ich mich zum Referenteraum begeben, weil ich ncoh ein paar Feinheiten für meinen Vortrag basteln musste. Immerhin habe ich meinen virtuellen Demo PC so gut mit dem Rootkit verseucht, dass er nicht mehr starten wollte!       :-( Naja, wenn Kinder spielen.

 

Einige Referenten haben sich bereits plaziert, so dass ich in der Menge agr nicht aufgefallen bin. Ausserdem ist es ja acu hschön, wenn man von Michael Kalbe mit den freundliche nWorten empfangen wird:"Frank, was ist mit dir los? Rasiert, Anzug? Ich erkenne dich gar nicht wieder, so bin ich von dir geblendet!"

Sollte mir das zu denken geben?

Da alle gut durch Mandy und Nicki versorgt worden sind, konnte ich mich ein wenig unter die Menge mengen und ein paar Freunde begrüßen.Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wer mich alles kennt! Nur kenne ich die meisten Leute gar nicht, wenn ich angesprochen werde? Aber es ist auf jeden Fall ein klasse Gefühl.

Ich fand soager etwas Zeit, um mich bei einigen Rednern im Publikum zu plazieren. Kai Wilke der etwas über Sicherheitsaudits erzählt hat, begeisterte die Menge in seiner gewohnten Art.

 

Nach seiner Runde sagte er mir dann auch, dass er auf jeden Fall bei meinem Vortrag über Rootkits dabei sein wollte, denn das ist ein Thema, dass ihn sehr interesseirt. Marc Grote hatte sich auch angekündigt. Langsam wird ide Luft wärmer um mich, wenn sich solch hochkarätiges Publikum ankündigt. Aber bis dahin war es ja noch etwas Zeit. Entschlossen habe ich mich um das Networking gekümmert. Denn wann hat man Zeit so viele nette leute zu treffen?

 

Ok, nun war es dann auch soweit, ich konnte zusammen mit Michael Willers meinen Track über Rootkits vortragen. Das Publikum wa rsichtlich beeindruckt von den Möglichkeiten die sich bieten, um ein System einfach zu infiltrieren. Leider hatten wir nur knappe 60 Minuten Zeit, um das Thema zu behandeln, so mussten wir doch ein ziemlich flottes Tempo vorlegen. Einige demos mussten wegfallen, aber das machte das Paublikum nur neugieriger. Nach dem  Vortrag ergaben sich viele, interessante Gespräche mit den Gästen. Ich würde von einem Wirkungstreffer reden, denn damit hatte ich nicht gerechnet! Danke an Alle die sich meinen Vortrag angehört haben. Die Ice 2006 neigte sich langsam dem Ende. Dafür näherte sich die After Ice Party mit großen Schritten :-)

Da war sie nun die legendäre Bratwurst mit dem Bier! Damit hat mal Alles angefangen! Auf wie im letzten Jahr überzeugte das Orgateam mit einer klasse Party. Nur das es in diesem Jahr noch besser war! Da gab es Cocktails, Bratwurst, Wein und Bier. Es wurde weiter geredet und viel gelacht, man merke deutlich, dass sich die Referenten, die Gäaste und das Orgateam sichtlich wohl fühlten. Dann gab es für mich noch ein persönliches Highlight! Ich habe mich mit Sebastian Weeber unterhalten, und er gratulierte mir zu meinem "erstklassigen Vortrag"! Wow, da spürte ich eine kurze Ohnmacht in mir. So ein Lob von einem Evangelisten zu bekommen gehört normalerweise in goldenen Lettern übers Bett! Das war ein Wirkungstreffer für mich, denn damit hatte ich nun absolut nicht gerechnet. Danke Sebastian, dasss hat mich echt aufgebaut. Damit aber nicht genug, Nicki hatte in diesem Jahr eine klasse Idee und hat den Connect eingeführt, ein Preis für besondere Community Arbeit. Zusammen mit Nico Lüdemann durften wir den Preis zum ersten Mal verleihen. Der Glückliche Empfänger ist Thomas Kuberek. Nochmalige Gratulation für die tolle Leistung.

So neigte sich der Abend langam dem Ende und ich war um ca 2:00Uhr im Bett. Am nächsten mörgen traf man sich zum gemeinsamen Frühstück im Hotel. Dann kam der Zeitpunkt des Abschieds. Für Angel und Jacky gab es noch eine Städtetour mit Nicki quer durch Köln. Dennoch war es sehr schade, dass die Beiden so schnell wieder nach Hause mussten. Aber die ICE2007 wird bestimmt schon vorbereitet.

Ich bin auf jeden Fall wieder dabei.


 
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So, nachdem nun einige Zeit vergangen ist und ich endlich Zeit gefunden habe, um Einmal das Geschehen der ICE aus meiner Sicht zu schildern. Für mich begann die ICE etwas früher als Freitag oder Samstag. Ich kann ja meine große Klappe nicht halten und hatte mit Nicki irgendwann mal die Idee, dass es ziemlich klasse währe, wenn meine Freunde aus Asien (Angel und Jacky) dabei sein könnten. Zuerst hielt Nicki mich für den üblichen Spinner, aber so nach und nach festigte sich der Gedanke. Und auf einmal, nachdem ich wieder meine grosse Klappe nicht halten konnte, wurde ich ganz freiwillig zum Guide für die VIP Gäste ernannt. Ok, ich habe es natürlich mit Freude gemacht, denn wann bekommt man schon solch eine Gelegenheit, 2 völlig fremden Personen die eigene Heimat zu zeigen. Ich war mächtig aufgeregt, zum Glück ging es Angel und Jacky genau so. Die geplante Ankunft von Jacky wurde auf den Dienstag terminiert und Angel kam dann am Donnerstag an. Leider landeten Beide in Amsterdam, sodaß der Zeitplan eine exakte Vorbereitung benötigte.

Ankunft in Lingen

Am Dienstag habe ich dann Jacky in Lingen getroffen, aber nicht nur einfach so. Nein, da waren Nicki, Christine, Markus, Mandy, Christian, Jens, Matthias (ich hoffe ich habe Niemanden vergessen). So konnten wir einen netten, lustigen Abend im Maxim verbringen und haben etwas gegessen und getrunken. Dann kam die Stunde des Aufbruchs und ich bin mit Jacky zu mir nach Hannover gedonnert. Um 2:30 lag ich dann auch im Bett. Jacky zeigte nach 26 Stunden auch gewisse Ermüdungserscheinungen :-) Am nächsten Morgen gab es erst Mal ein Frühstück bevor wir uns zur Städtetour quer durch Hannover aufgemacht haben. Leider hatten wir einen kurzen Tag und wir mussten uns mächtig beeilen, um wenigsten etwas zu sehen. Immerhin hatte meine Mutter sich bereit erklärt für Jacky und mich ein ordentliches Mittagessen zu kochen.

Jacky vor der Universität in Hannover

Jeder weiß auch, dass man bei Mama niemals zu spät zum Essen kommen darf sonst gibt es Mecker, egal woher der Gast kommt, auch wenn er extra aus Hong Kong anreist. OK, es wurde ordentlich gegessen (sonst gäbs wieder eins auf´s Dach), es wurden Geschenke ausgetauscht und dann haben wir uns wieder auf Stadterkundung aufgemacht. Jacky wollte meine Firma sehen und wir kehrten kurz ein. Mein Kollege Arne war im Urlaub, aber Stefan hielt die Stellung und ich konnte die Beiden bekannt machen. Dann weiter in den Stadtkern (zum Glück nicht so weit).

Ungefähr 400 Photos später waren wir wieder bei mir. Jacky versuchte mir ein wenig die traditionelle Sprache beizubringen, aber bis auf ein paar Worte klappte es nicht. Am Abend ging es dann Richting Lingen. Jacky hatte Angel versprochen, dass er sie am Flughafen abholt. Hätte er gewusst, dass sie um 7:10 Uhr morgens landet, dann wäre er sicher vorsichtiger mit seinem Versprechen gewesen. Nachdem wir im Hotel angekommen waren und wir die Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns mit Nicki zum Abendessen. Wir kehren beim ördlichen Burger King ein, denn diese Kette gibt es Jacky nicht in der Nähe.

Die hungrige Meute

Nächsten morgen (Donnerstag) sammelten Markus und Nicki um 5:00 Uhr Jacky am Hotel ein und donnerten Richtung Amsterdam. Ich machte bereitwillig Platz und konnte so bis knapp 8:00 Uhr schlafen. Dann Duschen, Anziehen und Früchstücken. Ich befand mich ausgeschlafen und gefüllt mit Frühstück vor der Tür, als die 4 endlich ankamen. Irgendwie sahen Alle müde und hungrig aus? Warum nur? Nun konnte ich auch Angel begrüßen und mich entschuldigen, dass ich sie nicht abgeholt habe. Naja, mal ehrlich eine ICE Delegation aus 3 Männern, das gefällt jeder Frau, oder?

Angel entpuppte sich als echtes Energiebündel, denn sie wollte sofort die Stadt erkunden die Halle der ICE sehen. Im laufe des Tages redeten wir 3 über Gott und die Welt, immerhin trafen hier 2 total unterschiedliche Kulturen aufeinander. Für diesen Teil möchte ich mich herzlich bei Nicki bedanken, dass ich diese Aufgabe übernehmen durfte. Nachdem wir eine exklusive Führung durch die gesamte it.Emsland bekommen hatten, habe ich die beiden Richtung Enschede gefahren, denn Angel wollte Shoppen (schön das die Frauen überall auf der Welt gleich sind!). Wir waren in unzähliegen Shops, Kaufhäusern und Stores. Irgendwann hab ich aufgehört zu zählen, aber was macht man nicht alles für das andere Geschlecht. Nun war es Zeit einen wirklich guten Cappuccino zu trinken, immerhin mussten wir den VIP´s ja etwas bieten. Dann zurück zum Hotel, denn Nicki hatte die Planung für den Abend abgeschlossen. Am Abend traf man sich zum Abendessen beim lokalen Mexikaner. Jeder der nach Lingen kommt sollte das Lokal besuchen, leckeres Essen, nette Leute und faire Preise. Die Stimmung in der gesselligen Runde wurde durch Marc Grote erweitert und die Spaßgarantie war gegeben. Weiterhin waren Mandy, Nicki, Markus, Matthias, Jens, Jacky, Angel und ich dabei. Das Essen mundete Angel und Jacky so gut, dass uns der Wirt am Freitag zum typischen, mexicanischen Mittag einlud. Gesagt - getan. Um 13:00 Uhr trafen wir dort ein und wurden mit einer wahren Pracht an Speisen überhäuft.

Nicki war inzwischen mit Marc unterwegs um den Hummer abzuholen, auf diesem Weg wurden dann auch gleich Dieter Rauscher und Christian Gröber eingesammelt. Das nenne ich eine sichere Rückreise für Nicki. ;-) Zm Abend, so gegen 19:00 Uhr begann das Pre-ICEing. Auch hier wurde mir meine große Klappe zum Verhängnis. Am Mittwoch abend bekam Nicki sehr kurzfristig mitgeteilt, dass 2 Speaker ausfallen und somit eine Lücke in der Agenda klaffte. Nun ja, Nicki positionierte den Suprise Track von Freitag auf Samstag um, und die Agenda stimmt wieder. Dennoch war er etwas geknickt, dass nun Freitag keine Überraschung mehr vorhanden war. Ich guckte Nicki an und meinte lapidar: "Du hast an mich gedacht, richtig?" Nicki:"Wenn du dich schon anbietest, dann darfst du gerne die Überraschung sprechen!"

Ok, kurzer Blick auf´s Noti. Puh, zum Glück hatte ich meinen Vortrag über Social Engineering dabei und konnte den Track übernehmen, ohne in einer Nacht einen komplett neuen Vortrag entwickeln zu müssen. Die Meßlatte lag in diesem Fall sehr hoch, denn ich musste niemand geringeren als Michael Kalbe und Daniel Melanchthon ersetzen. So gegen 20:15 konnte ich dann auch anfangen. Jedoch sind meine Vorträge wohl von einem bösen Karma belegt, denn als ich meine Präsentation startete und auf vorwärts drücke, PENG - da war der Raum dunkel und die Sicherung raus. Ich betrachtete meinen Präsenter in der rechten Hand und dachte still zu mir: "Mächtiges Gerät!". Ich konnte kurzfristig den Hotelchef überreden, dass er die Sicherung wieder reinhaut. OK, Licht an! the Show must go on. Wie vorher Begrüßung, weiter ..... AHHHHHHHHHH was war das? Da zeigte sich mir eine Folie, die ich ich noch nie gesehen hatte. Aus heiterem Himmel stand da in großen weißen Buchstaben:" lassen sie niemals ihr Notebook alleine!" Für den Bruchteil einer Sekunde war ich etwas irritiert und musste schnell meine Improvisationsgabe nutezn, um die heikle Situation zu retten. Danach lief der Vortrag in gewohnter Weiser ab. Hinterher kam dann Marc Grote zu mir und sagte: "Also, wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie dir die Folie eingebaut hatten, als du kurz raus warst, dann hätte ich keinen Unterschied gemerkt!"

Schön wenn man solche Freunde hat. Da wollten die mich tatsächlich auf´s Glatteis führen. Zum Glück hat es nicht geklappt. Nach dieser kurzen Nummer konnten wir dann zum Buffet gehen und den Abend in Ruhe und Gemütlichkeit mit einem Bier ausklingen lassen.


 
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August 29, 2006
@ 12:32 AM

In vieler Munde ist der Qos - Quality of Service. Sicher hat dieser Dienst seine Berechtigung, bei VoIP (Voice over IP), Paket Overheat oder Live Streaming. Aber neulich wollte mir Jemand glaubhaft machen, dass es sich auch beim Exchange Empfang lohnen würde diesen Dienst einzusetzen.

Nur wo? Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Vergleichen möchte ich es mit einem Gartenschlauch bei dem ich das vordere Ende mit meinem Daumen zusammendrücke, um den Strahl zu kontrollieren. Nur wie soll der voll aufgedrehte Hahn merken, was ich da mache? Auf ist auf und raus ist raus! Wie soll denn nun der Hahn merken, dass ich das reduziere? Somit kann man unschwer Feststellen, dass die einzige, sinnvolle Schnittstelle immer nur die Sendende sein kann ;-)

5 Minuten wirken lassen, dann darüber nachdenken.

Einfach, gell :-)


 
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